Der kleine Tod

Sie schmiegt sich von hinten an sie. Janna fühlt Billies Bauch in ihrem Rücken, ihre bestimmende Hand, die sie umschlingt und sich auf die Stelle über der Scham legt.  


Gestern, da hat sie sie geschlagen. Eine total weibische Ohrfeige. Ausgerutscht. Sie hat sie provoziert, sie aufgezogen und genervt.
Viel lieber hätte sie sie richtig geschlagen, umgenietet, getreten, ausgeknockt. 

Aber das darf nicht nochmal passieren. 


Janna lässt sich als Berufseinsteigerin dazu verleiten, Polizeigewalt auszuüben und ist fortan davon getrieben, ihrem Opfer ihre Schuld einzugestehen. Doch als sie der linksradikalen Billie nach langer Suche erneut gegenübersteht, ist die Anziehungskraft zwischen den beiden Frauen so groß, dass sich Janna auf ein sexuelles Abenteuer einlässt und ihr dunkles Geheimnis für sich behält.

DER KLEINE TOD (AT)
ist ein Film, der die weibliche Sexualität normalisiert, sie zeigt und die Lust und den Hunger nach Befriedigung nicht stereotypisiert. Es ist eine Geschichte über den Mut, Haltung fern von ideologischen Schubladen einzunehmen – Haltung zu unserer politischen Verantwortung und unserer sexuellen Identität.




Der kleine Tod

Sie schmiegt sich von hinten an sie. Janna fühlt Billies Bauch in ihrem Rücken, ihre bestimmende Hand, die sie umschlingt und sich auf die Stelle über der Scham legt.  


Gestern, da hat sie sie geschlagen. Eine total weibische Ohrfeige. Ausgerutscht. Sie hat sie provoziert, sie aufgezogen und genervt.
Viel lieber hätte sie sie richtig geschlagen, umgenietet, getreten, ausgeknockt. 

Aber das darf nicht nochmal passieren. 


Janna lässt sich als Berufseinsteigerin dazu verleiten, Polizeigewalt auszuüben und ist fortan davon getrieben, ihrem Opfer ihre Schuld einzugestehen. Doch als sie der linksradikalen Billie nach langer Suche erneut gegenübersteht, ist die Anziehungskraft zwischen den beiden Frauen so groß, dass sich Janna auf ein sexuelles Abenteuer einlässt und ihr dunkles Geheimnis für sich behält.

DER KLEINE TOD (AT)
ist ein Film, der die weibliche Sexualität normalisiert, sie zeigt und die Lust und den Hunger nach Befriedigung nicht stereotypisiert. Es ist eine Geschichte über den Mut, Haltung fern von ideologischen Schubladen einzunehmen – Haltung zu unserer politischen Verantwortung und unserer sexuellen Identität.